Hauptnavigation

2. Workshop des Beteiligungsverfahrens "kantonales Sprachförderkonzept" vom 21.11.2009

Im Zentrum des zweiten Workshops des Beteiligungsverfahrens standen die Präsentationen der fünf Arbeitsgruppen, die sich anlässlich des 1. Workshops gebildet hatten.

Im Rahmen eines "World Cafe" wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen von Vertretungen aus Politik, Gemeinden, Wirtschaft, Migrantenorganisationen und Anbietern von Sprachangeboten diskutiert und weiter entwickelt.

"Sprachförderliche Rahmenbedingungen" für Informationen und Beratung über Angebote, Steuerung, Zielsetzung und Sichtbarmachen des Nutzen von Sprachförderung.

"Differenzierung in der Sprachförderung" Vorschläge für Impulse/Aktivitäten und Handlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Zielgruppen.

"Verbindlichkeit in der Sprachförderung" Wie und wo kann sich Verbindlichkiet zeigen, wo ist sie sinnvoll und machbar, wo sind die Grenzen, welche Strukturen ermöglichen dies und wie sehen die Kriterien für eine erfolgreiche Integration aus?

"Flächendeckende Sprachförderung" von Anfang an; welche Steuerung und Zuständigkeiten erscheinen sinnvoll und welche speziellen Herausforderungen sind darin erkennbar?

"Das System Integration" Welche Strukturen sollte das System aufweisen, welche Zuständigkeiten sollten definiert sein?

Präsentationen:

..ohne Sprache ist man wie dumm....!

der rote Faden der Sprachförderung

Link:

Information des Bundesamtes für Migration (Rahmenkonzept Sprachförderung)


Integration durch Sprache und Bildung

Im Rahmen der Umsetzung des Schwerpunktes 1: des Bundesamtes für Migration (BFM) "Sprache und Bildung" ehaben die Fachstelle Integration und die Fachstelle Erwachsenenbildung gemeinsam ein Programmkonzept erarbeitet. Das direktionsübergreifende Projekt (Sicherheitsdirektion und Bildungs, Kultur und Sportdirektion) hat die partizipative Entwicklung eines kantonalen Sprachförderkonzeptes im Migrationsbereich zum Ziel. 

Download Ausschreibung BFM.pdf

Beteiligungsverfahren "Sprachförderkonzept"

Im Auftrag der Regierung erstellen die Fachstellen Integration und Erwachsenenbildung ein kantonales Rahmenkonzept zur Sprachförderung unserer Migrationsbevölkerung.

Das Rahmenkonzept Sprachförderung soll für die nächsten Jahre Leitplanken für kantonale Aktivitäten im Sprachförderbereich bieten und gleichzeitig ein finanzierbares, auf die Situation des Kantons Basel-Landschaft zugeschnittenes und entwicklungsfähiges Angebot sichern.

Die Zusammenarbeit mit den wichtigen Akteuren ermöglicht es, diese Aufgabe praxisrelevant, koordiniert und mit breiter Unterstützung umzusetzen.

Weitere Informationen auf Anfrage bei Petra Dietle, Projektleiterin Projekte Quartärbereich FEBL