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DIE MENSCHEN DAHINTER -

Berater und Beraterinnen beschreiben, warum sie Schulberatung machen...



Die nachfolgenden Aussagen stammen von Beraterinnen und Beratern aus dem FEBL-Pool. Es sind Antworten auf die Fragen: Warum seid ihr Berater oder Beraterin? Was treibt euch an, was sind eure Ziele, Ideale, eure Motivation?



„Ich betreibe Schulberatung

- weil ich gerne mit Menschen arbeite
- damit Energieverschleiss möglichst klein gehalten werden kann
- weil mir Schulentwicklung wichtig ist - weil ich gern an Problemlösungen mitarbeite
- weil ich gern Projekte begleite
- weil ich etwas zur Klimaverbesserung an unseren Schulen beitragen möchte
- weil ich immer noch an mein Ideal glaube, dass es möglich sein kann, dass sich alle Schulbeteiligten an unseren Schulen wohl fühlen können."


„Lehrerinnen und Lehrer unterrichten und gestalten ihre Schule. Ich unterstütze ich sie dabei, damit sie das Rad nicht immer neu erfinden müssen und trotzdem eigene Ideen umsetzen können.“

„Mir gefällt es, eine Art "Katalysator"- Rolle einzunehmen, ich führe gern lösungsorientierte Gespräche, finde es reizvoll, in einen Klärungsprozess involviert zu sein. Es scheint mir sinnvoll, dass Schulen in kritischen Phasen eine externe Beratung beantragen können, deshalb stelle ich mich gerne dafür zur Verfügung. Kollegen und Kolleginnen dabei zu begleiten, Neues zu versuchen ist auch anregend und bereichernd für mich.“

„deshalb - unter anderem - mache ich schulberatung:

ich sehe schule.

ich sehe fremde schule mit eigenen augen.

ich sehe fremde schule ein wenig mit fremden augen.

ich sehe eigene schule mit anderen augen.

ich sehe schule immer wieder anders, immer vielgestaltiger, immer plastischer.

ich stelle mir vor, wie schule auch noch sein könnte, wie ich sie mir wünschte.

ich sehe immer mehr, was mir wirklich wichtig ist.“


„Beratung ist eine Form der Professionalisierung der pädagogischen Arbeit! oder Profis lassen sich beraten!“


"Je deutlicher sich Wahlmöglichkeiten unterscheiden, desto glücklicher schätzen sich Menschen, dass sie darüber entscheiden können. Je undeutlicher sich Wahlmöglichkeiten unterscheiden, desto weniger glücklich schätzen Menschen, dass sie entscheiden können und desto glücklicher schätzen sie dann somit, dass jemand für sie entscheidet."


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