<?xml version="1.0"?>
<rss xmlns:blogChannel="http://backend.userland.com/blogChannelModule" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:blog="http://bitflux.org/doctypes/blog" xmlns:php="http://php.net/xsl" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" version="2.0"><channel><title>Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland</title><link>http://www.febl.ch/blog/</link><description>febl</description><generator>Flux CMS - http://www.flux-cms.org</generator><copyright>Fachstelle Erwachsenenbildung Baselland</copyright><item><title>Positive Bewertung regionaler Weiterbildungsdatenbanken</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/05/09/positive-bewertung-regionaler-weiterbildungsdatenbanken.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1593/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Laut einer Online Umfrage im Auftrag des "Info Web Weiterbildung" nehmen in Deutschland rund ein F&#xFC;nftel der Nutzer und Nutzerinnen von Weiterbildungsdatenbanken dank den gewonnenen Informationen an Weiterbildungskursen teil. Speziell regionale Datenbanken und, jedoch weniger deutlich, &#xF6;ffentlich gef&#xFC;hrte Datenbanken schliessen im Urteil der Nutzer und Nutzerinnen besonders gut ab. In jedem Fall unterstreichen die durch das Hamburger B&#xFC;ro f&#xFC;r Beratung und Projektentwicklung erhobenen Daten die Bedeutung des Internets&#xA0;f&#xFC;r den Zugang zu Weiterbildung.&#xA0;&lt;/p&gt;
&lt;p/&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.iwwb.de/weiterbildung.html?seite=38"
    &gt;Hier&#xA0;geht es zu&#xA0;mehr Informationen sowie die Resultaten der Umfrage&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>weiterbildung</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2012-05-09T12:21:16Z</dc:date></item><item><title>20 Jahre nach Rio: Nachhaltigkeit auf dem Pr&#xFC;fstand</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/05/02/20-jahre-nach-rio-nachhaltigkeit-auf-dem-pruefstand.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1586/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Anl&#xE4;sslich der Konferenz der Vereinten Nationen zur Nachhaltigen Entwicklung "Rio+20", ver&#xF6;ffentlicht das Bundesamt f&#xFC;r Statistik (BFS) in Zusammenarbeit mit der Direktion f&#xFC;r Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA)&#xA0;sowie den Bundes&#xE4;mtern f&#xFC;r Raumplanung (ARE) und&#xA0;Umwelt (BAFU) einen Bericht zu&#xA0;zwanzig Jahre Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz seit der Rio-Konferenz von 1992. Wichtigstes Fazit ist, dass die Vorr&#xE4;te nicht erneuerbarer Ressourcen weiter schwinden und&#xA0;Ressourcen (einschliesslich der Bildung) sowohl national, wie international, weiterhin ungleich verteilt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p/&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44355"
    &gt;Der Bericht kann unter diesem Link eingesehen werden&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;
&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>weiterbildung</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2012-05-02T13:35:52Z</dc:date></item><item><title>Oberrhein: Mehrsprachigkeit als Schl&#xFC;sselkompetenz</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/03/28/oberrhein-mehrsprachigkeit-als-schluesselkompetenz.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1574/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Die Fondation Entente Franco-Allemande (FEFA) hat ein Studie zur "Zweisprachigkeit im Beruf" und die wirtschaftliche Bedeutung der Mehrsprachigkeit&#xA0;f&#xFC;r den trinationalen Arbeitsmarkt der Region Oberrhein ver&#xF6;ffentlicht. Die Autoren Joachim Beck und Sebastian Rihm kommen darin zum Schluss, dass aufgrund der prognostizierten Wirtschaftsentwicklung der Mehrsprachigkeit (EN-F-D) die Zukunft geh&#xF6;rt und empfehlen praxisorientierte Sprach- und Berufsausbildung, welche besser auf den grenz&#xFC;berschreitenden Bedarf ausgerichtet sind.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://www.euroinstitut.org/pdf/Download-Unterlagen/2012-FEFA_Bericht/FEFA-Le_Bilinguisme_et_l_emploi_Rapport_FINAL_BREF_VERSION.pdf"
    &gt;Die Studie kann auf der Webseite des Euroinstuts heruntergeladen werden.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>lehrpersonen</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2012-03-28T07:30:08Z</dc:date></item><item><title>Neue Armutsstudie</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/03/27/neue-armutsstudie.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1566/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Das Bundesamt f&#xFC;r Statistik (BFS) hat die Resultate einer &#xFC;berarbeiteten und an europ&#xE4;ische&#xA0;Indikatoren angepassten&#xA0;Armutsstatistik f&#xFC;r die Jahre 2008-2010 vorgestellt. Grunds&#xE4;tzlich ist f&#xFC;r diese Jahre ein R&#xFC;ckgang der Armutsquote auf 7.8% der Schweizer Bev&#xF6;lkerung festzustellen. Nach wie vor gilt jedoch, dass Alleinerziehende, Personen mit geringem Bildungsstand und generell&#xA0;alleinstehende Personen unter 65 Jahre das h&#xF6;chste Armutsrisiko haben.&lt;/p&gt;
&lt;p/&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.html?publicationID=4733"
    &gt;Hier geht es zur Publikation des BFS&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>lehrpersonen</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2012-03-27T13:07:41Z</dc:date></item><item><title>Schattenseite der dualen Berufsbildung?</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/03/19/schattenseite-der-dualen-berufsbildung.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1557/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Ein Autorenteam um den Bildungs&#xF6;konomen Ludger W&#xF6;ssmann hat die integrative Leistung der dualen Berufsbildung ein weiteres Mal best&#xE4;tigt, dabei aber auf eine &#xFC;berraschende Schattenseite hingewiesen. Insbesondere in Deutschland, aber auch in der Schweiz, ist festzustellen, dass die Besch&#xE4;ftigungschance von 56-65-J&#xE4;hrigen&#xA0;vergleichsweise tief ist. Ein Grund daf&#xFC;r k&#xF6;nnte ein hoher Spezialisierungsgrad sein, welcher die Flexibilit&#xE4;t im Verlaufe eines hiesigen Berufslebens verringert. Damit r&#xFC;ckt die&#xA0;F&#xF6;rderung einer leistungsf&#xE4;higen Weiterbildungslandschaft, wie etwa&#xA0;mittels dem neuen Weiterbildungsgesetz angestrebt, weiter in den Vordergrund.&lt;/p&gt;
&lt;p/&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2011/12/duale-berufsbildung-zwei-seiten-einer-medaille/"
    &gt;Der Link&#xA0;zum Thema&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>weiterbildung</dc:subject><dc:subject>lehrpersonen</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2012-03-19T13:47:34Z</dc:date></item><item><title>Tagung: Mehrsprachigkeit an der Volksschule</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/03/13/tagung-mehrsprachigkeit-an-der-volksschule.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1542/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Am 5. Mai 2012 findet in Zofingen die Tagung "Mehrsprachigkeit an der Volksschule" statt. Diese Tagung richtet sich an Lehrpersonen und Schulleitungen des 3.-9. Schuljahres. Im Zentrum steht die Frage, wie Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler durch geeignete Lehr- und Lernformen ein mehrsprachiges Repertoire entwickeln k&#xF6;nnen. Und wie kann die praktische Umsetzung von Mehrsprachigkeit an der Volkschule aussehen?&#xA0;&lt;br/&gt;
Anmeldung bis 15.4.12 direkt unter diesem Link: www.fhnw.ch/ph/tagungen&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Agenda</dc:subject><dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Lehrpersonen</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>lehrpersonen</dc:subject><dc:subject>home</dc:subject><dc:creator>Beatrice Hodel</dc:creator><dc:date>2012-03-13T09:50:26Z</dc:date></item><item><title>Migranten und Migrantinnen weniger h&#xE4;ufig Hospitalisiert</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/02/20/migranten-und-migrantinnen-weniger-haeufig-hospitalisiert.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1523/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;div&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"
    &gt;Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium hat die Ergebnisse einer Studie&#xA0;&#xFC;ber die Hospitalisierungsrate von Migranten und Migrantinnen ver&#xF6;ffentlicht. Die&#xA0;im Auftrag des BAG (Bundesamt f&#xFC;r Gesundheit) erstellte Studie kommt zum Schluss, dass in der Schweiz niedergelassene Ausl&#xE4;nder und Ausl&#xE4;nderinnen generell weniger h&#xE4;ufiger hospitalisiert werden, als Schweizer und Schweizerinnen. Bei bestimmten Krankheiten weisen einige Migrantengruppen jedoch auffallend hohe Hospitalisierungsraten auf.&lt;br/&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div/&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"
    &gt;Mehr zum Thema unter: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"
    &gt;&lt;a title="blocked::http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html?publicationID=4672"
     href="http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html?publicationID=4672"
    &gt;&lt;font color="#810081"
    &gt;http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.html?publicationID=4672&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div/&gt;</content:encoded><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>weiterbildung</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2012-02-20T14:28:54Z</dc:date></item><item><title>Januar 2012: Die neue Passepartout Weiterbildungsbrosch&#xFC;re ist da!</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/01/25/januar-2012-die-neue-passepartout-weiterbildungsbroschuere-ist-da.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1513/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Die aktuellen Kursangebote zu Passepartout&#xA0; BL finden Sie in der neuen Weiterbildungsbrosch&#xFC;re:&lt;a href="http://www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout"
    &gt;www.febl.ch/lehrpersonen/passepartout&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Lehrpersonen</dc:subject><dc:subject>Weiterbildung</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>lehrpersonen</dc:subject><dc:subject>weiterbildung</dc:subject><dc:creator>Beatrice Hodel</dc:creator><dc:date>2012-01-25T14:52:57Z</dc:date></item><item><title>Das Forum Weiterbildung zum f&#xFC;nften Mal an der Didacta</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2012/01/18/das-forum-weiterbildung-zum-fuenften-mal-an-der-didacta.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1504/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Die FEBL wird in diesem Herbst vom 24. bis zum 26. Oktober wiederum mittels dem Forum Weiterbildung an der Didacta pr&#xE4;sent sein. Das &lt;font color="#000000"
    &gt;Partnerschaftsprojekt der FEBL mit dem P&#xE4;dagogischen Zentrum Basel-Stadt, der Fachhochschule Nordwestschweiz P&#xE4;dagogische Hochschule, der Interkantonalen Hochschule f&#xFC;r Heilp&#xE4;dagogik Z&#xFC;rich, der P&#xE4;dagogischen Hochschule Z&#xFC;rich und der schweizerischen Zentralstelle f&#xFC;r die Weiterbildung der Mittelschullehrpersonen tritt dieses mal unter Motto "Zauber Schule?" auf und stellt in Bezug auf die magischen Momente in der Schularbeit Fragen wie: &lt;/font&gt;&lt;font color="#333333"
    &gt;Hat guter Unterricht, hat das Arbeiten in der Bildung mit Zaubern zu tun - und ist das lernbar?&lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;span style="font-family: Arial"
    &gt;&lt;a href="http://www.forumweiterbildung.ch"
    &gt;www.forumweiterbildung.ch&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Lehrpersonen</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>lehrpersonen</dc:subject><dc:subject>weiterbildung</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2012-01-18T12:41:39Z</dc:date></item><item><title>Bildungsbericht Baselland 2011 erschienen</title><link>http://www.febl.ch/blog/archive/2011/12/21/bildungsbericht-baselland-2011-erschienen.html</link><guid isPermaLink="false">http://www.febl.ch/blog/archive/id/1476/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Gem&#xE4;ss dem gesetzlichen Auftrag, alle vier Jahre Stellung zu Stand und Entwicklung der Bildung&#xA0;zu&#xA0;beziehen, legt die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion&#xA0;mit der Ausgabe 2011 den zweiten&#xA0;Bildungsbericht nach 2007 vor. Der in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt entstandene &#xDC;berblick integriert wiederum den Weiterbildungsbereich, wie bereits bei der ersten Ausgabe, als eigenst&#xE4;ndigen Bildungsbereich. Dieser moderne Zugang auf die Bildungsberichterstattung, welcher&#xA0;so&#xA0;auch im schweizerischen Bildungsbericht 2010 angewand wurde, ist allerdings gef&#xE4;hrdet, da diese Ausgabe&#xA0;die letzte auf Kantonsebene sein soll.&#xA0;Ersetzt wird die kantonale Bildungsberichterstattung ab 2012 mit einem vierkantonalen Bericht, der aller Voraussicht nach auf eine Berichterstattung im Weiterbildungsbereich verzichten wird.&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/ekd/mitekd/mit-bksd_2011-12-07_bildungsbericht2011.pdf"
    &gt;Wer also f&#xFC;r das vorerst letzte Mal interessante Informationen &#xFC;ber die kantonale Weiterbildung und nat&#xFC;rlich ebenso interessante Berichte &#xFC;ber alle anderen Bildungsbereiche lesen m&#xF6;chte, findet den Bildungsbericht 2011 unter diesem Link.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>febl</dc:subject><dc:subject>weiterbildung</dc:subject><dc:subject>lehrpersonen</dc:subject><dc:creator>Benedikt Feldges</dc:creator><dc:date>2011-12-21T12:47:01Z</dc:date></item></channel></rss>

