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Gewinnorientierte Schulen im Fokus der US-Regierung

Die gewinnorientierten Colleges in den USA sind gemäss einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung in den Fokus der Obama-Regierung gekommen. Aufgrund anhaltender Kritik an der Lehrleistung der zum Teil börsenkotierten Schulen, welche sich ihre Bildungsangebote zudem meist sehr teuer bezahlen lassen, besteht nun offenbar Regulierungsbedarf. Hintergrund dabei ist nicht zu letzt auch die hohe Verschuldungsrate der Schulabgänger und -gängerinnen, welche Assoziationen zu den volkswirtschaftlich katastrophalen Konkursraten im Hypothekarwesen weckt.

Interessant aus der hier vertretenen Perspektive der Weiterbildung und des "lebenslangen Lernens" ist folglich, dass Bildung und freier Markt keine einfache Konstellation darstellt und dass insbesondere zugesehen werden muss, dass der Grundsatz 'Bildung gleich Kapital' nicht in lebenslange Schuldentilgung mündet.

Hier finden Sie den Artikel der NZZ vom 25. August.

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