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Aufruf zu einem Weiterbildungsgesetz

Mehr als 150 Organisationen haben sich dem Aufruf des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung  (SVEB) angeschlossen: Bundesrat und Parlament sollen ihrem Verfassungsauftrag nachkommen und ein Weiterbildungsgesetz schaffen. Das Gesetz ist dringend notwendig, um dem dynamisch wachsenden Weiterbildungsmarkt zu mehr Transparenz, Qualität und Koordination zu verhelfen

Mehr Informationen zum Vorstoss des SVEB's finden Sie hier.

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Definitive Einführung der neuen Rechtschreibung

Per 1. August, pünktlich zum Nationalfeiertag, ist auch in der Schweiz die Korrekturtoleranz (Fehler werden markiert, aber nicht bewertet) für die letzten Veränderungen am Regelwerk der deutschen Sprache abgelaufen. Die international verhandelten Änderungen (Deutschland, Österreich, Lichtenstein und die Schweiz) sind bereits im Juli 1996 in Wien beschlossen, aber im Jahr 2006 nochmals ergänzt worden (Getrennt- und Zusammenschreibung, Zeichensetzung, Worttrennung am Zeilenende).

Mehr Information dazu gibt es bei der EDK.

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Weiterbildungsmassnahmen im drittes Konjunkturpaket

Der Bundesrat hat das dritte Konjunkturpaket im Umfang von 400 Mio. Franken verabschiedet. Das Parlament wird nun darüber befinden, ob es das Massnahmenpaket tatsächlich finanzieren will. Geplant ist, dass zumindest ein Teil der Gelder für Weiterbildungsbeiträge bei Kurzarbeit investiert wird. Zusätzlich soll auch mit einer breit angelegten Initiative die Umschulung- und Weiterbildung von Berufsleuten im Energiebereich gefördert werden. Diese Weiterbildungsmassnahmen sollen demnach auch die Verwendung von erneuerbare Energien und das Streben nach besserer Energieeffizienz unterstützen.

Mehr dazu finden Sie bei der NZZ.

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