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Weiterbildung: Frauen bezahlen meist selber

Laut Professor Stefan Wolter, dem Leiter der Forschungsstelle für Bildungsökonomie an der Universität Bern und Direktor der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) beläuft sich der Weiterbildungsmarkt in der Schweiz gemäss einer Hochrechnung auf rund 5,3 Milliarden Franken. Finanziert wird dieser quartäre Bildungssektor, der somit fast 1% des Bruttoinlandproduktes ausmacht, zu beinahe 50% durch die Teilnehmenden selbst. Bei den rund 30% durch die Arbeitgebenden finanzierten Weiterbildungen fällt auf, dass Männer häufiger unterstützt werden, als Frauen. Eine Erklärung dafür ist das Frauen häufiger in Teilzeit arbeiten, allerdings bleibt bei einem auf Vollzeitarbeitende reduzierter Vergleich immer noch eine deutliche Diskriminierung sichtbar. Generell bestätigen die in dem Artikel der Neuen Zürcher Zeitung publizierten Ergebnisse von Wolter (NZZ vom 27.Mai09, B3 der Weiterbildungsbeilage) das bekannte Phänomen des Mathäusprinzips in der modernen, schweizerischen Weiterbildung: Wer schon Bildung hat, dem wird auch mehr Weiterbildung gegeben.

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Neue Daten für Einstufungstests 2009

Aufgrund der grossen Nachfrage werden im August und September 2009 weitere Einstufungstests angeboten. Diese finden jeweils mittwochs statt, an den folgenden drei Daten:  19. August ,  2. September und 9. September.  Nähere Informationen finden Sie im Kursprogramm für Lehrpersonen auf dieser Homepage.

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Weiterbildungswünsche


Liebe Lehrpersonen aus dem Kanton Basel-Landschaft

Die Fachstelle Erwachsenenbildung in Muttenz nimmt gerne Ideen und Anregungen für Weiterbildungen der Lehrpersonen entgegen. Teilen Sie uns Ihre Wünsche im Weblog ICT Schulen BL mit!

Wir sind gespannt und freuen uns über alle Mitteilungen. (Die Beiträge werden nicht veröffentlicht.)

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Bildungspool schaltet das erste Kursportal für Blinde auf

Das erste Kursportal für Aus- und Weiterbildungen speziell für blinde Menschen finden Sie unter diesem Link: www.bildungsangebote-fuer-blinde.ch



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Beteiligungsverfahren Sprachförderkonzept

Im Auftrag der Regierung erstellen die Fachstellen Integration und Erwachsenenbildung ein kantonales Rahmenkonzept zur Sprachförderung unserer Migrationsbevölkerung.

Zur Sicherstellung der Praxisrelevanz wird die Grundlage in Zusammenarbeit mit wichtigen Akteuren aus dem Bereich Sprachförderung für Migrationsbevölkerung in der Region Basel erarbeitet.

Das Beteiligungsverfahren startet am Samstag, 20. Juni 2009 im Restaurant Seegarten in Münchenstein.

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