Mit einer Weiterbildungsoffensive gegen die Krise
Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftbundes, forderte gestern in Bern eine "Konferenz gegen die Krise" sowie 5 Millliarden für Konjunkturprogramme und eine Weiterbildungsoffensive. Bei der Vorstellung einer ETH-Studie, die belegt, dass jeder investierte Franken einen Impuls im Wert von 1.60 Franken auslöst, verlangte der SGB-Präsident sowohl Bundesmittel für Impulsprogramme als auch eine regelrechte Weiterbildungsoffensive. Damit erweitert Rechsteiner die Position von SP-Präsident Christian Levrat, der bereits im Dezember die Einseitigkeit der Bunderrätlichen Massnahmen beklagt und u.a. ein Weiterbildungsprogramm für junge Arbeitslose gefordert hatte.
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